Kinder- und Familienzentrum öffnet die Pforten

Bensheim. Am 3. September 2003 eröffnet das neue Kinder- und Familienzentrum im denkmalgeschützten Gebäude (historisches E-Werk) der Schweizer Effax in Auerbach. Dies ist, neben einer Vielzahl von kleineren Maßnahmen, neben der Eröffnung der Tageselternbörse im Frauen- und Familienzentrum die zweite große innovative Investition der Stadt Bensheim in den Bereich der Kinderbetreuung.

„In Bensheim wird nicht nur von der Notwendigkeit einer familienfreundlichen Stadt geredet sondern durch die Koalition aus Grüner Liste und CDU entsprechend gehandelt. Mit der Entwicklung Bensheims im sozialen- und speziell im Familienbereich sind wir sehr zufrieden“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemittelung des GLB-Fraktionvorstandes Antje Adam und Franz Apfel.

Das Kinder- und Familienzentrum im historischen E-Werk soll sich am Bedarf von Kindern, Jugendlichen und Eltern orientieren.

„Als GLB betonen wir die hervorragende Kombination von Erhalt und Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden E-Werks mit einer Modellhaften Nutzung mit flexiblen Öffnungs- und Betreuungszeiten“, heißt es in der GLB-Mitteilung weiter.

Für die Verunsicherungstaktik der FDP, die in einem Artikel am 18. 8. 2003 zum Ausdruck kommt, haben die grünen Kommunalpolitiker kein Verständnis. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde von der Stadt Bensheim auf lange Sicht angemietet mit dem einzigen Ziel der Nutzung als modellhaftes Kinder- und Familienzentrum. Das dass Gebäude möglichst bald für Gewerbezwecke herhalten soll, wie die FDP behauptet, entspringt der bekannt negativen Phantasie des FDP-Vorsitzenden.

„Die Kapazitäten für Kinderbetreuungseinrichtungen im neuen Kinder- und Familienzentrum werden in Auerbach noch dringend gebraucht werden. Die in Planung befindlichen Neubaugebiete im Stadtteil Auerbach lassen grüßen. Endlich sind wir in unserer Stadt so weit, dass zumindest in Teilbereichen die soziale Infrastruktur nicht meilenweit dem Bedarf hinterherläuft. Diese Entwicklung hat sich unter schwarz-grün zum positivem geändert“, fassen Franz Apfel und Antje Adam zusammen.

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